Sensitive Radionik

Bei der von Dr. Rosina Sonnenschmidt entwickelten "Sensitiven Radionik" gehen wir davon aus, dass der Mensch selber als Messinstrument, Biofeld, Resonator und Transformator dient. Schon Goethe war der Meinung, dass der Mensch das feinste physikalische Messinstrument ist, das es auf der Welt gibt.

Tendenziell entwickelt sich die heutige Radionik zu immer teureren und komplizierteren Geräten, ein Trend der auch in der Schulmedizin feststellbar ist. Rosina Sonnenschmidt entwickelte die Sensitive Radionik, vielleicht auch als Gegenpol zu dieser Entwicklung, unter Nutzung der menschlichen Sensitivität. Der Mensch selbst ist das "Testgerät" und um die Ergebnisse sichtbar zu machen, nutzt er instrumentale Hilfsmittel wie die Einhandrute, Pendel und Testtafeln. Diese Methode ist im Vergleich zu der teuren Apparatetechnik wesentlich preiswerter, m. E. auch effektiver und allemal ursprünglicher.

Sensitive Radionik ist eine Methode im feinstofflichen Bereich, ein Teilgebiet der Radiästhesie und somit eine alternative Heilmethode. Nach dem heutigen Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse beruht diese Methode auf quantenphysikalischen Gesetzmäßigkeiten.

Für das Funktionieren dieser bioenergetischen Messmethode ist es wichtig, Informationen wertneutral zu erfassen. Auf diesem Weg werden Informationen verfügbar, die uns Auskunft geben über den Zustand der grobstofflichen und feinstofflichen Energien beim Menschen und beim Tier auch über dessen Umfeld (z.B. Energieblockaden, Status der Selbstheilungskräfte, Stress- und andere belastende Faktoren, ganzheitliche Prophylaxeansätze usw.).

Über sogenannte Surrogate (Haar- oder Fellproben/Foto) können wir mit Hilfe der Sensitiven Radionik der Ursache von Gesundheitsstörungen im feinstofflichen Bereich nachgehen.

In diesem 2-Tages Kurs lernen Sie den Umgang mit der Einhandrute, das Aufschwingen von Bioenergetischen Feldern und die radionische Übertragung von Energien. Dieses Wissen können Sie in ihrer Praxis oder als hilfreiche Unterstützung im Alltag nutzen. Sie lernen unter anderem, anhand von Surrogaten (Haar- oder Fellproben), Hilfsmittel wie z.B. Bachblüten, Nahrungsmittel oder deren Unverträglichkeiten, für sich selbst, ihr Haustier oder andere Personen oder Tiere, auszutesten. Sie lernen den Status der Selbstheilungskräfte zu bestimmen, Energieblockaden zu erkennen, bekommen verschiedene Möglichkeiten an die Hand um tiefer in die Themen einzutauchen und erlernen Methoden die Systeme zu unterstützen und zu balancieren.

 

"Es gibt nichts, was nicht spricht.
Was wir nicht hören, hat vielleicht nur noch nicht unsere Sprache angenommen,
oder wir warten auf das Laute, auf den uns bekannten Lärm des Lebens,
anstatt auf die zarten, fast unhörbaren Geräusche einer andersartigen Wirklichkeit zu achten.
Gerade sie ist es, die uns aufschließt für die Wunder die wir noch nicht kannten…"

Ulrich Schaffer

Wenn viele Menschen an vielen Orten viele kleine Schritte tun, wird sich das Gesicht der Welt verändern.

- Afrikanisches Sprichwort -